Momentaufnahmen | 1951 bis 2014
Eine minimale Auswahl an historischen Bild- oder Videodokumenten mit oftmals weiterführenden Weblinks erinnern und informieren in den einzelnen Rubriken links über die Anfänge in den 50ern des letzten Jahrhunderts hinein bis ins neue Jahrtausend.
Längst verschwunden sind die Buchstaben RUNDFUNK DER DDR, die einst das Dach des Zusatzbaus "Haus E-R" zierten und inzwischen im Berliner Buchstabenmuseuem bestaunt werden können.
Die Buchstaben "RUNDFUNK" im Schaudepot | Fotos/Montage © Elisabeth Heller
Beim DDR-Kulturträger Rundfunk | Standort Berlin-Nalepastraße arbeiteten bis 1991 insgesamt 3500 Personen in den Redaktionen der einzelnen Sender, den Abteilungen der Studiotechnik/Produktion, Hauptabteilung Musik und Funkdramaturgie, Funkakademie inclusive derer, die darüber hinaus in den Kantinen, der Milchbar direkt am Wasser, der Poliklinik, der Sauna, den kleinen Buch- und Lebensmittelladen, der Sparkasse, der Poststelle, im Archiv oder beim Friseur u. a. tätig waren. O-Ton*
Weblink zu: "© 360° Panoramen Nalepastraße"
Gebäude B - Foyer und Flure zu diversen Studios
Fotos Collagen oben und unten: © Andreas Knedlik | Christian Schubert | Christian Henke
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Foyer im Haus B |
Bildlink zu YouTube: DUM TAK - Revolution featuring Alla Kushnir*
Gebäude B - Säle 1 bis 4 | historische Aufnahmen
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Saal 1 bis 4 im Haus B |
Screenshot | Studio P4 | Siehe auch "Momentaufnahmen" nach 2001
Snapshot-Link zur FB-Site des Funkhausstudios | Beitrag zum Funkhaus Studio Berlin*
Als Planet Roc noch Mieter an gleicher Stelle war | Referenzen:
Die Fotos von Thomas Willemsen auf der Website von Planet Roc zeigen die leeren H1-Studios. Auch wenn von "leer" im folgenden YouTube-Video gerade nicht die Rede sein kann, bekommen Sie beim Ansehen des Clips zumindest ansatzweise eine Vorstellung vom beeindruckenden Produktionskomplex B: Weblink
Fotocollage | © Elisabeth Heller
Memoro - die Bank der Erinnerungen - Zeitzeugin Helga Deglmann
Als Journalistin arbeitete sie zunächst beim Berliner Rundfunk in der Redaktion Wissenschaft, später in der Redaktion "Pulsschlag der Zeit".
Bei Radio DDR I agierte sie 28 Jahre lang beim Kinderradio | Gruß aus dem Butzemannhaus. Nach der Wende war sie zwei Jahre im Rundfunkarchiv in Babelsberg tätig. Darüber hinaus führte sie Besucher ab und zu durch die noch vorhandenen Gebäude des einstigen DDR-Rundfunkzentrums: Rundgang
Durch Klick auf das Bild (Screenshot) gelangen Sie zur Bank der Erinnerungen.
Beim alljährlichen Solidaritätsbasar der Journalisten auf dem Alexanderplatz verschenkte "Radio DDR I" u. a. bunte Postkarten mit Hinweisen auf verschiedene Sendungen.
Fünf noch erhaltene Kärtchen samt Spaßvogel aus Privatbesitz zur Ansicht:
Passend zum Thema noch ein interessanter SurfTipp || Online-Projekt von Dr. Steffen Lieberwirth : RundfunkSchätze
Professionelle und Hobbyfotografen machten sich in den letzten Jahren/Jahrzehnten immer mal wieder auf den Weg in die Nalepastraße und haben zur Freude aller das online gestellt, was sie dort von außen und innen ablichteten.
Aus dem Archiv des Partnerschaftsverein Charlottenburg
Momentaufnahmen von Stefanie Ramp
Sammlung älterer Fotos mit kurzen Erläuterungen:
Weblink zu Wikimedia Commons | Kat: Berliner Kulturdenkmäler
Milchbar mit Kultstatus
Mitte des Jahres 2009 wurde die alte Milchbar wieder geöffnet. [...]
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Milchbar - Stand 2009 |
Die Herausgeberin der Zeitreisen-Webpräsenz freut sich über Zeitzeugen*innen, die peu à peu helfen, die Seiten dieses Online-Portals mit historischen Dokumenten auch weiterhin zu füllen.
* Minimaler Ausschnitt aus einem Gespräch, welches Christian Schubert einst während einer Führung mit Wolfhard Besser führte.
* Anmerkung zum Beitrag über das Studio H1
Verantwortlich für die Gesamtkonzeption des DDR-Funkhauses waren in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts der Chefingenieur Gerhard Probst zusammen mit Architekt Franz Ehrlich. Für die bau- und raumaktustische Konzeption der leitende Akustiker Dr. Ing. Lothar Keibs und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Gisela Herzog (nicht Gerhard Steinke), die alle Berechnungen, Messungen und die Bauüberwachung zur Aufgabe hatte. [...]
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